Premium-Storefronts statt Custom-Build. ShowroomOS für Möbel, Luxus, Lifestyle.
Multi-Tenant SaaS für Möbel-, Luxus- und Lifestyle-Showrooms. Jeder Tenant bekommt einen gebrandeten öffentlichen Storefront plus ein Admin-Dashboard für Inventory, Branding, Team, Anfragen und Billing — auf 5 Premium-Templates × 8 Layout-Varianten pro Sektion aufgebaut. Eigencharakter pro Marke ohne Custom-Theme-Investment.
Vier Brüche zwischen Marke und Storefront.
Premium-Showrooms — Möbel, Mode, Schmuck, Audio — verkaufen über persönliche Beratung in physischen Räumen. Aber der digitale Storefront ist meistens entweder generisch (Standard-Shopify-Theme) oder bespoke-teuer (eigene Custom-Build mit dauerhaften Maintenance-Kosten).
Dein Premium-Brand sieht aus wie jeder Online-Shop.
Standard-Shopify-Themes (Dawn, Refresh) sind funktional gut, aber für Premium-Showrooms ohne Eigencharakter. Käufer eines €15.000-Sofas erwarten eine andere Visual-Welt als Käufer einer €30-T-Shirt — Standard-Themes liefern letztere.
Eigene Theme-Entwicklung kostet 5-stellig — und bleibt teuer.
Ein Custom-Theme von einer Premium-Agentur kostet €30.000-€80.000 initial, plus laufende Maintenance, plus Tech-Stack-Updates, plus jeder Theme-Anpassungswunsch wird zum Mini-Projekt. Über 3-5 Jahre läufst du in 6-stellige Theme-Kosten.
Wenn du mehrere Marken oder Standorte hast — vervielfacht sich alles.
Du hast 3-15 Showroom-Standorte oder mehrere Brands unter einem Dach. Jeder bekommt einen eigenen Storefront — und damit die volle Theme-Maintenance-Last × N. ShowroomOS ist von Tag 1 multi-tenant gebaut für genau dieses Skalierungs-Problem.
Inventory, Anfragen, Team, Billing — alles in separaten Tools.
Du nutzt Shopify für Inventory, Calendly für Termine, Mailchimp für Anfragen-Follow-up, Custom-Excels für Reporting. Kein Tool ist auf das Showroom-Modell zugeschnitten (Termin-basierter Verkauf, Beratungs-Komponente, Marken-Splittung).
Was du tatsächlich bekommst.
ShowroomOS ist drei Disziplinen in einem Stack: ein gebrandeter Public-Storefront mit konfigurierbarem Template, ein Tenant-Admin für Operations, und ein Super-Admin für Plattform-Management.
Pro Tenant ein vollständiger Public-Storefront — auf Subdomain (kunde.showroomos.io) oder Custom-Domain (showroom.deine-marke.de). 5 Premium-Templates, 8 Varianten pro Sektion, 7 Sektionen, Drag-and-Drop-Reordering.
Modern Luxury (Default), Classic Elegance, Gallery Showcase, Boutique Minimal, Studio Editorial. Jedes Template mit eigenem CSS-Prefix — zwei können side-by-side im Preview-Modus rendern, ohne Style-Bleed.
7 Sektionen (Hero, Featured, Value-Props, About, Contact, FAQ, How-it-Works), jede mit 8 Layout-Varianten — macht 56 distinct Sektion-Variants. Plus Drag-and-Drop-Reordering der Sektion-Reihenfolge. Eine Marke kann bei einem Modern-Luxury-Template bleiben, aber komplett anders gewichten als die nächste Marke beim selben Template.
Public-Storefront auf eigener Domain (über Cloudflare Pages API automatisch provisioniert). DSGVO-Cookie-Banner integriert, SEO-Vendor-Tracking (GTM, GA4, FB Pixel, TikTok, Google Ads) per Tenant konfigurierbar.
Was Showroom-Operatoren täglich nutzen. Inventory, Content-Editor mit Preview, Site-Settings, Team-Management, Billing — alles in einem Polaris-konformen Admin-Interface.
Vollständiges Inventory-Management: Produkte anlegen, kategorisieren, Bilder hochladen (R2-Storage), CSV-Bulk-Import für initial-load von 100-1000 Produkten. Item-Detail-Seiten generieren sich automatisch pro Template.
Hero-Editor, Sektion-Editor, Template-Selektor, Preview-Modus (sieh Änderungen vor Publish), Publish/Unpublish-Workflow. Site-Settings: SEO, Tracking-IDs, Currency, Social Links. Logo + Favicon Upload zu R2.
Team-Member-Management mit klaren Rollen, 2FA via TOTP (mandatory für Owner-Account), Plan + Billing-Page mit Stripe-Customer-Portal-Integration. Onboarding-Checklist für neue Tenants.
Auf Enterprise-Tier zusätzliche Funktionen für komplexere Setups: Multi-Location, Outbound-Webhooks, Public API, White-Label-Konfiguration.
Mehrere Standorte unter einem Tenant-Account, mit Standort-spezifischer Konfiguration (Adresse, Öffnungszeiten, Kontakt-Daten). Geschäftsleitung sieht über alle Standorte hinweg, Standort-Manager nur den eigenen.
Webhook-Out für Inquiries, Custom-Events, Inventory-Updates. Public API mit Auth-Keys für eigene Integrations. Custom-Workflows zwischen ShowroomOS und deinem ERP / CRM / Reporting-Stack.
Auf Enterprise: vollständige White-Label-Option — kein „Powered by ShowroomOS”-Footer-Badge, eigene Custom-Domain, eigene Onboarding-Mails mit deinem Branding.
Premium-Templates statt Custom-Build. Fertig in Tagen, nicht Monaten.
Standard-Shopify-Themes (Dawn, Refresh) sind funktional, aber generisch — Premium-Brands brauchen Eigencharakter. Ein Custom-Theme von einer Agentur kostet €30k-€80k initial und bleibt teuer in der Maintenance. ShowroomOS sitzt zwischen den beiden: 5 Premium-Templates, jeweils mit eigenem Brand-Charakter, ohne Custom-Build-Investment.
5 Templates × 8 Layout-Varianten pro Sektion × Drag-and-Drop-Reordering der 7 Sektionen. Macht 56 distinct Sektion-Variants pro Template + freie Anordnung. Eine Marke kann bei einem Modern-Luxury-Template bleiben aber komplett anders gewichten als die nächste Marke beim selben Template.
Theme-agnostic Variants. Jedes Template bindet seine Palette an --sv-* CSS-Variablen — die 8 Varianten lesen nur diese Variables. Heißt: wenn ein neues Template dazukommt, sind alle 56 Sektion-Varianten sofort darauf verfügbar. Wartbarkeit + Skalierbarkeit, nicht „Drag-and-Drop-Builder mit 200ms Initial-Load”.
Für Brands ohne Custom-Build-Budget aber mit Anspruch an Eigencharakter ist das die Lücke zwischen „Standard-Theme” und „€60k Custom-Build”. Fünfstellige Setups, nicht sechsstellige.
- 01 Cloudflare Pages + Workers Runtime Single-Worker-Bundle-Architektur, kein separater Node-Server. Vite + Hono-Build. Compatibility-Date 2025-12-24.
- 02 Cloudflare D1 (SQLite-kompatibel) 44 Migrationen tief, alles raw SQL ohne ORM (deliberate, performance + simplicity).
- 03 Cloudflare R2 für Assets Bucket
showroomos-assets, 10 MB Per-Upload-Cap. Logo, Favicon, Produkt-Bilder. - 04 Custom JWT (HS256) + PBKDF2 10k Iterations, 32-byte Key. Custom TOTP (RFC 6238) — keine 3rd-Party-Auth-Bibliothek.
- 05 Stripe Live mit 3 Tiers Starter / Professional / Enterprise. Custom Workers-kompatibler Webhook-Signature-Verifier (Stripe SDK ist nicht Workers-kompatibel).
- 06 GDPR-Cookie-Banner + SEO-Tracking Centralized Injection via
injectAnalytics()post-render. GTM, GA4, FB Pixel, TikTok, Google Ads — pro Tenant konfigurierbar mit XSS-Prevention-Validierung.
Wer ShowroomOS richtig nutzt.
Gemacht für Premium-Showrooms im DACH-Raum (auch international relevant), die persönliche Beratung als Verkaufsmodell ernst nehmen — und Storefront-Branding wollen, ohne Custom-Build-Budget zu verbrennen.
Möbel-Showrooms mit Multi-Brand-Sortiment
Du hast einen oder mehrere Showrooms mit kuratiertem Mix aus 5-15 Premium-Marken. Termin-basierter Verkauf, Beratungs-Komponente, Kunden über fünfstellige Aufträge. Eigener Storefront pro Marke ist sinnvoll — aber 15 Custom-Builds nicht bezahlbar.
▶ Multi-Tenant von Tag 1, ein Codebase, 15 StorefrontsPremium-Concept-Stores in Mode oder Lifestyle
Stationärer Verkauf mit kuratiertem Brand-Mix, Termin-Service für Stamm-Kunden, Personal-Shopping-Komponenten. Storefront muss Premium-Look haben, aber Operations-Tools (Inventory, Termine, Team) brauchen einen klaren Workflow.
▶ Storefront-Branding plus Ops-Tools in einer PlattformKunst-/Schmuck-/Audio-Galerien
Hochpreis-Sortiment, kuratierte Auswahl, beratungs-intensiver Verkauf. Storefront ist Vitrine + erstes Trust-Signal. Templates wie „Gallery Showcase” oder „Studio Editorial” passen hier — generische Themes nicht.
▶ Premium-Look ohne Custom-Build-InvestmentMarken mit mehreren Standorten
3-15 Showroom-Standorte unter einer Marke. Jeder Standort braucht eigene Adresse, eigene Termin-Verfügbarkeit, eigenes Inventory — aber zentrale Brand-Sicht. Multi-Location ist auf Enterprise-Tier eingebaut.
▶ Eine Plattform, mehrere Standorte, klare Brand-KonsistenzPricing siehst du auf der Produkt-Site.
ShowroomOS hat eine eigene Marketing-Site (showroomos.io) mit aktueller Pricing-Tabelle, Feature-Vergleich pro Tier, Sign-up direkt drauf. Statt die Tabelle hier zu duplizieren — gehst du direkt drauf:
Pricing auf showroomos.io ansehen
3 Tiers — Starter, Professional, Enterprise. Stripe-Billing live, Sign-up direkt auf der Site. Demo-Account auf Anfrage.
▸ showroomos.io/pricing ↗ Lieber sprechen? Direkt-Termin →Was du wissen solltest.
Die Fragen, die im Erstgespräch zu Showroom-Setups immer wieder kommen.
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01 Wie unterscheidet sich ShowroomOS von einem Standard-Shopify-Theme oder einem Custom-Build? +
Drei Unterschiede: (1) Showroom-spezifische Workflows. Termin-Service, Brand-Hierarchien, Multi-Standort — Sachen die ein Standard-E-Commerce-Theme nicht abbildet. (2) Multi-Tenant von Tag 1. Mehrere Brands oder Standorte parallel, ohne Mehrfach-Setup. (3) Templating zwischen Standard und Custom. Die 5 Premium-Templates haben Eigencharakter, ohne dass jemand €60k Custom-Build bezahlen muss.
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02 Kann ich meinen bestehenden Webshop migrieren? +
Ja. Inventory-Migration via CSV-Import (auch von Shopify, WooCommerce, Magento exportierbar). Kunden-Daten (sofern relevant) per Custom-Migration. Im Onboarding klären wir, welche Quellsysteme involviert sind und ob ein Parallel-Betrieb (alter Shop läuft, neuer Storefront im Soft-Launch) sinnvoll ist.
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03 Wie funktioniert das Multi-Tenant-Setup, wenn ich mehrere Marken habe? +
Pro Marke gibt's einen isolierten Tenant-Workspace mit eigenem Storefront (eigene Subdomain oder Custom-Domain). Brand-Manager loggen sich nur in ihren Workspace ein, sehen nur ihre Daten. Geschäftsleitung sieht über alle Workspaces (auf Enterprise-Tier mit Cross-Brand-Reporting).
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04 Was ist mit DSGVO und EU-Hosting? +
ShowroomOS läuft auf Cloudflare Pages mit Workers-Runtime — Edge-Compute mit EU-Region-Routing. Daten in D1 (Cloudflare). DSGVO-Cookie-Banner pro Tenant integriert, SEO-Vendor-Tracking pro Tenant konfigurierbar. AVV-Vertrag steht.
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05 Funktioniert ShowroomOS mit meinem bestehenden Stripe-Account? +
ShowroomOS-Billing läuft über die Plattform-Stripe-Subscription (du zahlst monatlich an Webweezl). Wenn du eigene Payments im Storefront willst (Direkt-Verkauf statt nur Termin-Anfrage), läuft das über deinen eigenen Stripe-Account, separat konfiguriert.
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06 Wie schnell kann ich starten? +
Starter-Tier: Account in 5 Minuten, erster Storefront mit Demo-Inventory binnen 1 Stunde live. Professional/Enterprise mit Custom-Domain + Brand-Setup + Multi-Location: 1-2 Wochen für sauberes Setup.
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07 Was ist mit Custom-CSS oder Custom-JS für meinen Storefront? +
Aktuell nicht out-of-box (auf der Roadmap). Heute: pro Storefront wählst du Template + Variante + Reihenfolge der Sektionen, plus Settings (Logo, Favicon, Tracking-IDs, Social-Links). Vollständige Custom-CSS/JS-Layer kommt in einem späteren Release.
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08 Wer hat Zugriff auf meine Daten? +
Du. Punkt. User in deinem Tenant-Account haben Zugriff auf deine Daten — granular per Rollen-System. Webweezl-Mitarbeiter haben technisch Admin-Zugriff für Support; jeder Zugriff im Audit-Log protokolliert.
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09 Bekomme ich Support, wenn etwas hängt? +
Ja — direkt mit Webweezl. Kein anonymes Ticket-System. E-Mail-Support innerhalb Geschäftszeit, Priority-Support auf höheren Tiers, dedizierter Onboarding-Manager auf Enterprise.
Fünf Plattformen. Eine Hand.
ShowroomOS ist eines von fünf SaaS-Produkten, die ich selbst gebaut habe und betreibe.
Wenn du ShowroomOS in eine umfassendere Marketing- und Brand-Architektur einbetten willst — mit Performance-Tracking, Lead-Routing und Brand-Reporting — schauen wir gemeinsam unter Online Marketing & SEO und Analytics & Reporting.