Ich bin Fawad.
Webdesigner, Entwickler und Marketingstratege — nicht aus der Stange, sondern an der Schnittstelle aller drei. Allein, in Kelsterbach, seit 15 Jahren.
Ich bin kein klassischer Webdesigner, kein reiner Entwickler, kein gewöhnlicher Marketingstratege. Ich bin alles davon — zur richtigen Zeit.
Hinter Webweezl steckt über ein Jahrzehnt Erfahrung an der Schnittstelle von Design, Technologie und datengetriebenem Marketing. Was mich von klassischen Agenturen unterscheidet: Ich denke nicht in Projekten, sondern in Systemen. Eine Website ist kein Endprodukt — sie ist der Startpunkt einer digitalen Infrastruktur, die für dich arbeitet.
Ich habe Arztpraxen sichtbar gemacht, Premium-Marken mit eigenen Plattformen ausgestattet, CRM-Systeme für Unternehmen von Grund auf aufgebaut und KI-gestützte Lösungen entwickelt, die echte Prozesse automatisieren. Egal ob HubSpot oder Shopify, Power BI oder ein eigenes Custom-Portal — ich arbeite mit dem Tool, das deinem Setup passt. Nicht mit dem Tool, das ich am liebsten verkaufe.
Parallel zu Webweezl begleite ich digitale Projekte an einer Hochschule — komplexe Tracking-Setups, CRM-Implementierungen, Datenanalyse. Diese Erfahrung schärft den Blick für das Wesentliche: was wirklich funktioniert, und was nur gut klingt.
„Speed up. Stand out.“ — Das ist kein Slogan. Das ist meine Arbeitsweise. — Webweezl Manifest
Wie ich arbeite.
Sechs Prinzipien, die nicht in einem Brand-Manual stehen, sondern jeden Tag den Unterschied machen.
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Tempo.
Brief am Montag, erste Live-Vorschau am Mittwoch. Zwei bis sechs Wochen von Brief bis Launch, je nach Umfang. Keine „Q3-Roadmap“ für eine Landingpage.
- 02 / 06
Ergebnis-Pflicht.
Ich liefere nicht nach Zeit, sondern nach Ergebnis. Wenn ein Setup nicht das macht, was es soll, bauen wir's um — bevor du eine Rechnung siehst.
- 03 / 06
KPI vor Bauchgefühl.
Jedes Projekt startet mit messbaren Zielen. Du siehst nach 30 Tagen schwarz auf weiß, was wirkt und was nicht — nicht nur das fertige Ding.
- 04 / 06
Eine Hand. Sechs Gewerke.
Webdesign, Marketing Automation, Performance, SEO, CRM, Analytics. Alles aus derselben Werkstatt — ohne Dolmetscher zwischen Disziplinen.
- 05 / 06
Stack-agnostisch.
HubSpot oder Pipedrive. WordPress oder Astro. Shopify oder Custom. Ich arbeite mit dem Tool, das zu deinem Setup passt — und kann jeden Stack lesen, schreiben und übergeben.
- 06 / 06
Du sprichst mit mir.
Eine Handynummer, eine E-Mail, eine Person. Kein Account-Manager, kein Junior, kein „wir melden uns in 48h“. Du fragst, ich antworte.
Was ich nicht mache.
Die meisten Agentur-Seiten listen endlose Services. Diese listet, was ich aus Prinzip ablehne — und warum. Wer mich braucht, weiß damit nach 30 Sekunden, ob wir zusammenpassen.
SEO-Content-Mühlen.
Ich schreibe keine 50 generischen Blog-Posts pro Monat, optimiert auf Long-Tail-Keywords ohne Substanz. Wenn Content nicht jemandem etwas wirklich beibringt, hat er auf deiner Site nichts verloren — egal was Ahrefs sagt.
NDAs, die jede Case-Study verbieten.
Vertraulichkeit über sensible Daten — selbstverständlich. Aber ein NDA, das mir verbietet, jemals über die Art der Arbeit zu sprechen, sagt mir, dass das Setup wahrscheinlich auf wackligem Boden steht. Ich brauche Beispiele, die ich zeigen kann.
„Wir melden uns in 48 Stunden.“
Eine Anfrage geht an mich, nicht an ein Ticket-System. Antwort meistens innerhalb 4 Stunden während Geschäftszeit. Wenn du einen Account-Manager brauchst, der dich hinhält — bin ich falsch für dich.
White-Label-Arbeit.
Wenn ich für dich baue, steht mein Name dahinter. Wenn ich für eine andere Agentur baue, die meinen Namen verschweigt — fehlt der direkte Draht zum eigentlichen Kunden, und damit die Verantwortung. Ich nehme keine White-Label-Aufträge an.
Lock-in-Verträge.
Du bekommst dein Repo, deine Server-Zugänge, deine Tracking-Konten. Kein Vendor-Lock-in. Wenn du nach 6 Monaten merkst, dass es nicht passt, kannst du jeden Tag mit jemand anderem weitermachen — ohne Datenmigrations-Drama.
Wenn du Lust hast, sprich mit mir.
Wenn du bis hier gelesen hast, weißt du wahrscheinlich, ob's passt. Falls ja: am schnellsten klären wir den Rest in 30 Minuten — entweder per Form oder direkt im Kalender.
Falls nein, bin ich der falsche Anbieter. Auch ein klares „nein, passt nicht“ ist mehr wert als ein zermürbendes Pitch-Verfahren über drei Monate.