Webdesign Frankfurt. Individuell, schnell, ohne Agentur-Overhead.
Maßgeschneiderte Websites, die schnell laden, auf jedem Gerät sauber aussehen und Besucher zu Kunden machen. Vom Custom-Build bis Elementor — die Plattform-Wahl fällt nach Projekt, nicht nach Lieblings-Tool.
Vier Probleme, die deine Conversion killen — bevor du es merkst.
Eine schlechte Website verliert Geld an Stellen, die niemand direkt sieht. Slow loading, brüchiges Mobile, Theme-Builder-Schulden, ein toter Conversion-Pfad. Bevor wir über Plattformen reden, lohnt der ehrliche Blick auf das, was die meisten KMU-Sites still ausbremst.
Lighthouse unter 50 — und Google straft ab.
Core Web Vitals sind seit 2021 Ranking-Faktor. Wenn deine Seite über 3 Sekunden zum Rendern braucht, verlierst du Besucher BEVOR sie überhaupt deinen Hero gesehen haben. Bei mobilen Nutzern sind 3 Sekunden bereits die Schwelle, bei der 32% abspringen.
Theme-Updates haben deine Anpassungen überschrieben.
Vor zwei Jahren hat eine Agentur ein Premium-Theme installiert, ein paar Plugins draufgesetzt und ist gegangen. Heute friert das Theme bei Updates ein, drei Plugins sind nicht mehr kompatibel, niemand traut sich, irgendwas zu ändern. Bauen statt Basteln.
Auf dem iPhone bricht das Layout — und niemand merkt's.
72% deiner Besucher kommen über Mobile. Aber wann hast du das letzte Mal selbst die Seite auf einem echten iPhone in Safari geöffnet? Buttons zu klein, Text zu eng, Cookie-Banner verdeckt das halbe Hero. Mobile-First ist kein Buzzword — es ist Pflicht.
Schöne Seite — und trotzdem nicht ein Lead pro Woche.
Animationen laufen, das Foto im Hero ist gestochen scharf, das Logo ist mittig. Aber kein klarer Call-to-Action, keine Struktur, kein Pfad vom „Was tust du?" zum „Wie wir starten." Eine Website ist ein Verkaufsraum, kein Designportfolio.
Du startest komplett bei Null?
Keine Website. Keine Domain. Kein Hosting. Kein Plan, wo eine E-Mail-Adresse herkommt. Das ist kein Nachteil — das ist die saubere Variante.
Wenn du noch nichts hast, gibt es auch nichts, was später im Weg steht: kein altes Theme mit gebrochenen Plugins, kein Hoster-Wechsel mit DNS-Drama, keine Workflow, der „seit Jahren läuft" und niemand mehr versteht. Wir bauen den ganzen Stack von Anfang an richtig — mit einem Ansprechpartner, einer Rechnung, einem Hand-off.
Webweezl übernimmt die komplette technische Einrichtung. Du musst dich um nichts kümmern, was du nicht verstehen willst — und bekommst trotzdem alle Zugänge auf deinen Namen.
Welche Plattform — und warum.
Es gibt keine „beste Plattform". Es gibt die richtige Plattform für dein Projekt — abhängig von Tempo, Pflegbarkeit, Performance-Anspruch, Inhaltsmenge und Budget. Hier sind die drei Ebenen, mit denen ich tatsächlich arbeite, und wann jede passt.
Die pragmatische Wahl, wenn du selbst Inhalte pflegen willst und Time-to-Launch wichtiger ist als perfekte Performance. WordPress hat 43% Marktanteil aus einem Grund: ausgereift, flexibel, ein Ökosystem für jede Anforderung. Die Wahl des Page-Builders bestimmt dabei oft mehr als das Theme.
Der Standard für visuelle WordPress-Builds. Tausende Widgets, große Community, schnelle Ergebnisse. Die Free-Version reicht für Basis-Sites; für ernsthafte Projekte brauchst du Elementor Pro (Theme-Builder, Forms, Popups). Performance ist ein Thema — sauber gebaut läuft Elementor gut, schlampig gebaut wird's träge.
Wie Elementor visuell, aber alles in einem Paket — Theme, Builder, Modules. Die Lifetime-Lizenz spart langfristig Geld. UX-Vorlieben sind Geschmackssache; manche Designer schwören auf Divi, andere wechseln nach drei Projekten zu Elementor. Inhaltliche Migration zwischen den beiden ist nicht trivial.
Wenn die visuelle Page-Builder-Logik im Weg steht: ein eigenes Theme mit Advanced Custom Fields. Pflegbar via WordPress-Backend, performant, sauber im Code. Längere Bauzeit, höhere Initial-Kosten, dafür keine Builder-Abhängigkeit und Lighthouse 90+ machbar.
Wenn Performance, SEO-Aggressivität oder eine eigene App-Komponente entscheidend sind: moderner JS-Stack, statisch generiert oder hybrid gerendert, deployed auf Vercel oder Cloudflare. Lighthouse-Scores ab 95, sub-second Time-to-Interactive, keine Plugin-Abhängigkeit. Trade-off: keine WYSIWYG-Pflege durch Endkunden, sondern Markdown / Headless-CMS.
Mein Default für content-zentrische Websites mit hohen Performance-Anforderungen. Schickt nur das HTML aus, das gebraucht wird — JS optional, pro Komponente einzeln aktivierbar. SEO-Standardwerte sind hervorragend, Build-Zeit kurz, deployable auf Vercel oder Cloudflare Pages. Diese Webweezl-Site läuft auf Astro.
Wenn die Site Web-App-Anteile hat — Login, dynamische Daten, User-spezifische Inhalte. React-basiert, hybride Rendering-Modi (SSG, SSR, ISR). Längere Lernkurve, höhere Engineering-Kosten, dafür eine Plattform für Marketing-Site und App in einem. Vercel als natürlicher Hosting-Partner.
Für Landing-Pages, Microsites, Brand-Experiences mit speziellem Motion-Design. Keine Framework-Overhead, keine Dependencies, voller Designkontroll. Nicht skalierbar für 50 Seiten — aber für eine spektakuläre Single-Page-Story unschlagbar performant.
Manche Projekte sind besser bei der Plattform aufgehoben, wo das Marketing oder Commerce ohnehin lebt. Shopify, wenn E-Commerce der Treiber ist. Webflow, wenn Designer-Hand-off ohne Code-Engineering laufen soll. HubSpot CMS, wenn das Marketing-Team eh in HubSpot arbeitet. Hier sind die Plattformen, mit denen ich arbeite — und falls deine Plattform nicht dabei ist: frag nach.
Standard für E-Commerce-Sites: Custom Theme, Hydrogen für Headless-Setups, eigene App-Entwicklung möglich. Saubere CMS-Pflege, Stripe-Integration, Multi-Currency, App Store für Erweiterungen. Im Webweezl-Stack tief verwurzelt — Shopify-Spezialthema folgt im Werkstatt-Bereich.
Visuelle Plattform mit echtem CSS-Output, integriertem CMS, Hosting inklusive. Stark, wenn Design-Iteration und Pflegbarkeit zusammenkommen sollen. Höhere Lizenz-Kosten als WordPress, dafür kein Plugin-Chaos und stabile Performance. Built-in Forms, Animationen, CMS Collections.
Sinnvoll wenn HubSpot bereits CRM und Marketing-Tool ist. Native Smart Content (User-spezifische Inhalte), tiefe Lead-Scoring-Integration, Forms direkt im CRM. Höhere Lizenz-Kosten, aber wenn die Site sowieso ins HubSpot-Ökosystem zahlt, fällt der Site-Bau leichter rein.
Für Kunden, die WordPress als Backend kennen und nicht aufgeben wollen, aber ein modernes Frontend brauchen. WordPress liefert Inhalte über REST-API oder GraphQL, das Frontend rendert in Astro oder Next.js. Beste-aus-zwei-Welten — höhere Bauzeit, deutlich bessere Performance.
Deutsche Funnel-/Landingpage-Plattform mit integrierter Zahlungs- und CRM-Anbindung. Stark für Coaches, digitale Service-Anbieter, Online-Kurs-Verkäufer im DACH-Raum. Schneller Start, schmaleres Scope als WordPress oder Headless.
US-basierte All-in-One-Plattform für Online-Kurse, Memberships, Coaching-Sites. CMS, Course-Hosting, Email, Payments — alles unter einem Account. Sinnvoll, wenn das Hauptprodukt ein digitaler Kurs ist und die Site dazu der Vertriebsmotor.
Wenn deine Plattform nicht in der Liste ist, heißt das nicht „kann nicht". Frag im Erstgespräch — entweder kenne ich sie aus früheren Projekten, oder wir prüfen ehrlich, ob ein Wechsel sinnvoll ist. Pragmatisch, nicht reflexartig.
Was du am Ende in der Hand hast.
Eine Webweezl-Website ist kein Service-Abo. Du bekommst die Site, den Code, die Zugänge, die Dokumentation. Was du damit machst, ist deine Sache — du kannst weitermachen mit mir, mit deinem Inhouse-Team oder mit einer anderen Agentur. Keine Bindung, keine versteckten Lock-ins.
Genau das unterscheidet eine echte Lieferung von einer „weiterlaufenden Betreuung", die dir den Zugang zum eigenen System verweigert.
- 01 Live-Website Deployed auf der Plattform deiner Wahl, getestet auf Desktop / Tablet / Mobile, Lighthouse-validiert.
- 02 Source-Code + Repo Vollständiger Zugang zu Code, Git-Repository, Build-Konfiguration. Inklusive READMEs für Entwickler, die später übernehmen.
- 03 Design-System Farb-Token, Typografie-Skala, Komponenten-Bibliothek — als Figma-Datei und im Code. Du kannst weitere Seiten konsistent bauen.
- 04 CMS-Schulung 90-minütige Live-Schulung deines Teams plus Video-Aufnahme und schriftliche Anleitung für die häufigsten Pflege-Aufgaben.
- 05 Performance-Bericht Lighthouse-Scan, Core Web Vitals, Load-Time-Analyse. Vorher- vs. Nachher-Werte falls Migration.
- 06 DSGVO-Doku Cookie-Banner-Setup, Consent-Management, Auflistung aller verarbeiteten Datenpunkte für deinen Datenschutz-Beauftragten.
- 07 30-Tage-Support Bugfixes, kleine Anpassungen, Fragen — inklusive. Danach optional als Wartungsvertrag oder du übernimmst.
Wie ich vorgehe.
Eine Website ist eine System-Entscheidung, kein Auftragspaket. Bevor irgendwas gebaut wird, klären wir Plattform, Architektur und Inhalt. Das spart später die Stunden, die andere mit „können wir hier noch eben…" verbringen.
Ich höre, was du bauen willst, schaue auf die bestehende Site (falls vorhanden) und checke Performance, SEO-Status, Inhalts-Qualität. Output: ein klarer Scope mit Sitemap, Plattform-Empfehlung und Quick-Wins für die alte Site, falls sie noch steht.
2-4 STDWireframes für die Kernseiten, Design-System (Farben, Typografie, Komponenten), Content-Map. Du bekommst eine Figma-Datei oder eine HTML-Vorschau, an der wir die Richtung festziehen, bevor entwickelt wird. Hier verhindern wir teure Build-Phase-Korrekturen.
1-2 WOCHENImplementierung auf der gewählten Plattform, Inhalts-Migration, Performance-Optimierung, DSGVO-Setup, Cross-Device-Tests. Wöchentliche Fortschritts-Demo, du kannst jeden Schritt freigeben oder Anpassungen einbringen.
3-8 WOCHENGo-Live auf deinem Hosting, finaler Performance-Check, Schulung deines Teams, vollständige Dokumentation, Übergabe aller Zugänge. 30 Tage Support für Anpassungen und Fragen — inklusive im Fixpreis.
30 TAGE INKL.Was Webdesign bei Webweezl kostet.
Eine Praxis-Website mit fünf Seiten ist nicht vergleichbar mit einer B2B-SaaS-Site mit Dokumentation, Blog, Sprachversionen und CRM-Integration. Deshalb gibt's bei Webweezl keine Standard-Pakete, sondern einen Fixpreis pro Projekt — nach kostenfreiem Brief und Scoping.
Was im Webweezl-Fixpreis drin ist
Design + Entwicklung — Wireframes, Design-System, Implementierung auf gewählter Plattform.
Content-Migration — Bestehende Texte und Bilder strukturiert übernehmen, SEO-relevante Redirects.
Performance-Audit — Lighthouse 90+ für Marketing-Sites Standard, Optimierung inklusive.
DSGVO + Cookie-Setup — Consent-Management, Datenschutz-Doku.
EU-Hosting · 1 Jahr inklusive — Hetzner Frankfurt oder Vercel EU-Region. Eingerichtet, eingespielt, läuft.
Plattform-Lizenzen · 1 Jahr inklusive — Elementor Pro, Divi, Webflow, OnePage etc. Lizenz für das erste Jahr im Fixpreis enthalten. Ab Jahr 2 läuft die Lizenz auf deinen Account.
Domain + E-Mail-Setup — Domain registrieren, E-Mail-Postfächer, DNS-Konfiguration (SPF/DKIM/DMARC).
CMS-Schulung — 90-Min Live-Schulung + Video + Anleitung.
30 Tage Support — Bugfixes, Anpassungen, Fragen — inklusive.
Optional — 360°-Service
Copywriting — Wenn du keine Texte hast oder sie auffrischen willst: ich schreibe sie, du gibst frei. SEO-optimiert, in deiner Stimme. Auch mehrsprachig.
Foto + Bildmaterial — Stockmaterial-Recherche oder professionelles Foto-Shooting vermittelt. Transparent kalkuliert, ohne Aufpreis durchgereicht.
Wartungsvertrag ab Monat 13 — Updates, Sicherheits-Patches, kleine Content-Anpassungen, Hosting-Verlängerung. Ein Ansprechpartner für alles, oder du übernimmst — deine Wahl.
Komplett-Support für Erstkunden — Wenn du noch nie eine Website hattest: ich übernehme alles, was technisch ist. Du musst nichts selbst lernen, was du nicht lernen willst. Siehe § Startpunkt Null.
Was es nicht gibt: Stundenabrechnung mit Überraschungen, „zusätzliche Calls", Mindestlaufzeit, versteckte Aufschläge.
Brief und Scoping sind kostenfrei. Vor jedem Projekt gibt's ein 30-minütiges Gespräch, danach ein schriftliches Scoping mit Fixpreis, Plattform-Empfehlung und Service-Umfang (Standard oder 360°). Du weißt vor Auftragsstart, was du investierst und was du dafür bekommst.
Was du wissen solltest.
Die Fragen, die im Brief und Scoping immer wieder kommen — vorab beantwortet. Wenn deine Frage nicht dabei ist: schreib mir kurz.
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01 WordPress, Elementor, Webflow oder Custom — welche Plattform passt zu meinem Projekt? +
Drei Fragen entscheiden meistens: (1) Wer pflegt später die Inhalte — du, dein Team oder eine Agentur? (2) Wie wichtig ist Performance (Lighthouse 95+)? (3) Wie viele Seiten und welche Komplexität?
Selbst pflegen + mittlere Performance + Standard-Inhalte → WordPress + Elementor. Selbst pflegen + Designer-Hand-off → Webflow. Engineering-Team + Performance-Priorität → Astro oder Headless WordPress. Webweezl entscheidet das im Brief, nicht reflexartig nach Lieblings-Stack.
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02 Kann ich nach Launch selbst Inhalte pflegen? +
Ja — bei jeder Plattform-Wahl außer Pure-Custom-HTML. WordPress, Elementor, Divi, Webflow, HubSpot CMS und OnePage haben alle Editor-Oberflächen, in denen du Inhalte ohne Code anpassen kannst. Headless-Setups laufen meistens über ein Headless-CMS (Sanity, Strapi, WordPress als Backend) — auch dort gibt's eine Editor-UI.
Webweezl liefert die 90-minütige Schulung dafür mit; danach kannst du Texte tauschen, Bilder ersetzen, neue Blog-Beiträge anlegen. Strukturelle Änderungen am Layout sind je nach Plattform unterschiedlich tief möglich.
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03 Wie lange dauert ein Website-Projekt mit Webweezl? +
Einfache 5-Seiten-Marketing-Site auf WordPress + Elementor: 3-4 Wochen ab Brief-Freigabe. Mittlere Site mit Blog, Mehrsprachigkeit und Custom-Komponenten: 5-8 Wochen. Große Headless-Builds mit App-Anteil oder komplexer CRM-Integration: 8-14 Wochen.
Vorlauf für Brief und Scoping: 1-2 Wochen, davon ein Großteil aus deiner Hand (Inhalte, Bilder, Marken-Material). Du weißt also nach 2-3 Wochen, ob und wie wir starten.
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04 Was passiert mit meinen bestehenden Inhalten und SEO-Rankings? +
Migration ist Teil des Webweezl-Fixpreises. Bestehende Texte und Bilder werden strukturiert übernommen, alte URLs auf neue 301-redirected (damit SEO-Rankings erhalten bleiben), Schema.org-Markup neu gesetzt. Vor dem Cutover gibt's einen vollständigen Backup-Snapshot der alten Site.
Wichtig: Falls deine alte Site Rankings hat, machen wir vor dem Launch ein Crawl + Redirect-Map. Nach Launch monitoren wir Search Console für 30 Tage, um Crawl-Fehler oder Ranking-Verluste sofort zu fangen.
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05 Wer hostet die fertige Seite? +
Du. Webweezl bucht kein Hosting auf eigenen Konten und versteckt es dann hinter einer Wartungs-Pauschale — schlechte Praxis, die ich vermeide. Empfehlungen kommen mit dem Plattform-Vorschlag:
Vercel für Astro / Next.js / Headless-Setups. Cloudflare Pages für statische Sites mit globalem CDN. Hetzner für WordPress mit eigenem Server, EU-gehostet. IONOS / All-Inkl für klassisches Shared-Hosting WordPress. Jedes Setup wird auf deinen Account aufgesetzt — Zugänge gehören dir.
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06 Bekomme ich nach dem Launch noch Support? +
30 Tage Support sind im Webweezl-Fixpreis enthalten — Bugfixes, kleine Anpassungen, Fragen. Danach kannst du entweder selbst übernehmen (alle Workflows sind dokumentiert), einen monatlichen Wartungsvertrag abschließen oder bei Bedarf punktuell anfragen.
Was du nicht bekommst: ein Lock-in. Es gibt kein Webweezl-eigenes proprietäres System — du kannst jederzeit zu einer anderen Agentur oder ins Inhouse wechseln.
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07 Was kostet eine richtig gute Website wirklich? +
Pauschale Antwort gibt's nicht — aus Prinzip. Eine 5-Seiten-Site auf WordPress + Elementor liegt anders als eine Headless-Site mit Mehrsprachigkeit, Blog und CRM-Integration. Was ich dir zusagen kann: Brief und Scoping kosten nichts. Du bekommst danach ein schriftliches Angebot mit Fixpreis und Plattform-Begründung.
Was bei Webweezl nicht passiert: keine Pakete „Starter / Premium / Enterprise" mit künstlich verteilten Features. Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert.
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08 Mehrsprachige Website — was kostet die zweite Sprache extra? +
Hängt davon ab, ob die zweite Sprache von Anfang an mitgedacht wird oder später dazukommt. Beim Initial-Build: die zweite Sprache verdoppelt nicht den Preis — strukturell ist's einmal aufgesetzt, dann „nur" Übersetzungs-Slots. Aufschlag liegt typischerweise bei 25-40% des Single-Language-Preises.
Nachträglich: teurer, weil i18n-Architektur und URL-Struktur nachgezogen werden müssen. Wenn du planst mehrsprachig zu gehen, lass es uns im Brief ansprechen — dann bauen wir's gleich richtig.
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09 Welche Performance-Werte (Lighthouse, Core Web Vitals) garantierst du? +
Auf Astro / Headless: Lighthouse 95+ über alle vier Kategorien (Performance, Accessibility, Best Practices, SEO) ist Standard. Core Web Vitals im grünen Bereich.
Auf WordPress + Elementor mit Custom Theme: Lighthouse 80-90 realistisch, je nach Inhalts-Reichtum (Bilder, Plugins, externes JS). Mit Pure-Elementor-Stack: 70-85.
Vor dem Build sage ich dir, welche Werte realistisch sind — nicht „garantiert 100", sondern ehrlich kalkuliert nach Plattform-Wahl.
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10 Bekomme ich am Ende den Source-Code und alle Zugänge? +
Ja, vollständig. Source-Code via Git-Repository (deins, oder ich übergebe an deinen Account), alle Plattform-Zugänge auf deinen Namen, alle Hosting-Accounts auf deinen Konten. Keine Webweezl-„Backend-Konsolen", die du nur über mich erreichst.
Dazu gibt's eine README im Repository, die erklärt, wie der Build läuft, welche Env-Variablen gesetzt sind und wo die Deployment-Pipelines liegen. Ein anderer Entwickler kann übernehmen — und das ist Absicht, nicht Versehen.
Sechs Gewerke. Eine Hand.
Webdesign lebt selten allein. Häufig kommen SEO, Marketing Automation, CRM-Integration oder Performance Marketing dazu — alles aus einer Hand, ohne Übergabe.